Das kleine Küchenbecken: Tylomelania, Orange Sakura-Garnelen (25l, 40 cm)

Vor einiger Zeit ergab es sich, dass Schatz sein Küchenbecken abbauen wollte, weil er dort einfach einen zu ungünstigen Lichteinfall hat, so dass er ein starkes Algenproblem bekommen hatte.

Dies war das Becken, mit dem seine neue Welle des Aquaristikhobbies in 2018 wieder begonnen hatte. Ein legendäres Aquarium, also.

Ich durfte die Fische bei ihm umquartieren, es leer räumen, zu mir mitnehmen – und hab es am selben Tag noch wieder eingerichtet.

Nur der Besatz war länger unklar …

(Bild folgt)

Bewohner Garnelen:

Orange Sakuras

Bewohner Schnecken:

Von meinen letztes Jahr bekommenen 4 winzig kleinen (wohl grad frisch geborenen) Tylomelania-Babies ist leider nur noch eine – noch nicht mal ausgewachsene – Tylo Yellow am leben.

Ich habe sie Simone genannt.

Und sie hat jetzt hier ihr eigenes, ganz auf sie abgestimmtes Reich. Weil sie in allen anderen Becken – Gemeinschaftsbecken, zuletzt mit Salmlern – immer sehr unmotiviert wirkte.

Und tatsächlich scheine ich es ihr jetzt endlich recht gemacht zu haben mit dem feineren Kies und der breiten Wurzel. So kann ich ihr sogar ihre bevorzugte hohe Temperatur von 27, 28°C bieten.

Die Tylo-Schnecken werden mal sehr lang – 7cm -, man liest immer, sie bräuchten schon ein Aquarium von 60cm Länge. Nun, im Moment ist Simone erst 3, 4 cm. Und in meinen längeren Becken hat sie sich ja immer nicht wohl gefühlt …


Um die Beläge an den Scheiben (aus Schatz‘ Küche) zu putzen, lebte zeitweise auch noch eine Zebrarennschnecke mit hier. Aber inzwischen sind die Scheiben blitzeblank.

Bewohner Fische:

Keine.

Da gibt’s wohl keine, die die hohen Wassertemperaturen der Tylo gut wegstecken würden.